Japan & Südkorea zur Kirschblüte
Route, Hotels & unsere schönsten Erlebnisse

Japan und Südkorea standen schon lange auf meiner Bucketlist, vorallem zur Kirschblütenzeit.
Im April 2026 haben wir uns endlich den Wunsch erfüllt und 2,5 Wochen zwischen Osaka, Kyoto, Mt. Fuji, Tokio, Busan und Seoul verbracht.
Die Reise war eine Mischung aus wunderschönen Hotels, gutem Essen, traditionellen Erlebnissen und modernen Städten. Besonders unser Ryokan am Mt. Fuji und Busan gehören zu meinen Highlights der Reise
In diesem Beitrag nehme ich euch mit auf unsere komplette Rundreise – von Osaka über Kyoto und den Mt. Fuji bis nach Tokio, Busan und Seoul. Außerdem verrate ich euch unsere Hotelempfehlungen, schönsten Erlebnisse und persönliche Tipps für eure eigene Reise.
| Reisezeit | April 2026 |
| Dauer | 2,5 Wochen |
| Beste Reisezeit | Kirschblüte & Herbst |
| Route | Osaka – Kyoto – Kawaguchiko – Tokio – Busan – Seoul |
Osaka



Unsere Reise begann in Osaka, wo wir nach einem wunderbaren Flug mit der neuen Lufthansa Allegris Business Class bei Regen gelandet sind. Nach einer etwa 1,5-stündigen Busfahrt ins Zentrum und einer kurzen Taxifahrt erreichten wir unser Hotel The Flag Sinsaibashi. Nach einem kurzen Spaziergang durch Dotonbori bis zum berühmten Glico Man suchten wir uns etwas zu essen und fielen nach der langen Anreise müde ins Bett.
Am nächsten Morgen starteten wir nach einem Egg Sando von Family Mart zum Osaka Castle. Schon auf dem Weg dorthin konnten wir unzählige Kirschblüten bestaunen. Das Osaka Castle, umgeben von der Sakura, war direkt eines der ersten Highlights unserer Reise.
Anschließend ging es weiter zum Katsuoji Tempel. Der wunderschön angelegte Tempel mit seinen tausenden Daruma Dolls und den blühenden Kirschbäumen ist definitiv einen Ausflug wert. Den Abend ließen wir anschließend entspannt bei einem Spaziergang durch Dotonbori ausklingen. Am nächsten Vormittag wartete bereits das nächste Highlight auf mich: Vintage Shopping. Japan ist bekannt für seine große Auswahl an Designer-Vintage-Stores und schon nach kurzer Zeit wurde ich tatsächlich fündig – meine erste Chanel Tasche durfte mit nach Hause. Ein kleiner Traum ging in Erfüllung. Besonders rund um Shinsaibashisuji lässt es sich hervorragend shoppen, die Preise waren dort sogar deutlich besser als später in Tokio.


Wenn ihr zum ersten Mal in Osaka seid, solltet ihr das Osaka Castle, den Katsuoji-Tempel und einen Abend in Dotonbori unbedingt einplanen. Für uns war genau diese Mischung der perfekte Einstieg in unsere Japanreise.
| Übernachtet in | The Flag Shinsaibashi |
| Aufenthalt | 2 Nächte |
| Nicht verpassen | Osaka Castle Katsuoji Tempel Dotonbori |
| Food | Family Mart Dotonbori |
Kyoto
Nach zwei Tagen in Osaka ging es für uns weiter nach Kyoto. Statt mit dem Shinkansen fuhren wir bewusst mit einem Regionalzug, um unterwegs etwas mehr von der Landschaft und dem Alltag Japans zu sehen. Schon die Zugfahrt war ein Erlebnis für sich: vorbei an kleinen Wohngebieten, Flüssen und den ersten traditionellen Häusern, während wir uns mit einer Japanerin über die Kultur und das Leben in Japan unterhielten. Es sind eben doch meistens die kleinen Dinge.



In Kyoto wurden wir herzlich im Tassel Hotel Sanjo empfangen. Unser Zimmer mit Blick auf den Fluss gehörte definitiv zu den schönsten Unterkünften unserer Reise.
Natürlich durfte in Kyoto eines nicht fehlen: Matcha. Also machten wir uns direkt auf die Suche nach einem Matcha Latte und Matcha Tiramisu, bevor wir über den Nishiki Markt schlenderten, der uns persönlich allerdings etwas zu touristisch war.Am Nachmittag spazierten wir am Fluss entlang ins Gion-Viertel, wo bereits unser Tourguide auf uns wartete. Die Geisha Walking Tour durch Gion war eine tolle Möglichkeit, mehr über Geishas, Maikos und die Geschichte des Viertels zu erfahren. Den Abend ließen wir anschließend bei kostenlosem Sake, Wein und lokalen Snacks in der Hotellobby entspannt ausklingen.
Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich den Fushimi Inari Schrein besuchen. Trotz Regen und früher Uhrzeit war es allerdings bereits so voll, dass wir nicht lange geblieben sind. Stattdessen gönnten wir uns mittags Sushi bei Sushiro, bevor wir an einer traditionellen Teezeremonie teilnahmen. Besonders spannend war es zu sehen, mit wie viel Hingabe Matcha in Kyoto zubereitet wird.
Zum Abendessen folgten wir der Empfehlung unseres Tourguides und besuchten den kleinen Ramenladen Ramen Yukou, der für seine Wagyu Ramen bekannt ist – und die Empfehlung hat sich definitiv gelohnt. Mit einem Glas Sake im Hotel ließen wir unseren letzten Abend in Kyoto gemütlich ausklingen.



Kyoto hat sich für uns wie das traditionelle Herz Japans angefühlt und gehört zu den Orten, die wir jederzeit wieder besuchen würden.
| Übernachtet in | Tassel Hotel Sanjo |
| Aufenthalt | 2 Nächte |
| Nicht verpassen | Geisha Walking Tour Fushimi Inari Teezeremonie |
| Food | Maccha House Sushiro Ramen Yukou |
Lake Kawaguchiko
Am nächsten Morgen war es endlich so weit: Es ging zum Lake Kawaguchiko, um hoffentlich den Mt. Fuji in voller Pracht während der Kirschblütenzeit zu sehen. Ein absoluter Traum sollte in Erfüllung gehen.
Mit unserem ersten Shinkansen und einer typischen Bento Box im Gepäck fuhren wir zunächst nach Mishima, bevor es mit dem Bus weiter Richtung Mt. Fuji ging. Schon unterwegs konnten wir den Berg immer wieder aus verschiedenen Perspektiven bestaunen und die Vorfreude stieg mit jedem Kilometer.



Als wir im Hotel Konansou ankamen, war sofort klar, dass die nächsten zwei Tage etwas ganz Besonderes werden würden. Unser traditionelles Ryokan-Zimmer verfügte über einen privaten Onsen auf dem Balkon mit Blick auf den Lake Kawaguchiko und die umliegenden Berge. Den Nachmittag verbrachten wir bei einem Spaziergang am See, immer wieder mit wunderschönem Blick auf den Mt. Fuji.Am Abend wurde uns ein traditionelles Kaiseki Dinner auf dem Zimmer serviert. Anschließend warteten bereits unsere Futons auf den Tatami-Matten und wir ließen den Tag entspannt im privaten Onsen ausklingen.
Am nächsten Morgen klingelte der Wecker bereits um 5:30 Uhr. Unser Ziel war die Chureito Pagoda – und das frühe Aufstehen sollte sich mehr als lohnen. Nachdem wir die unzähligen Treppen erklommen hatten, bot sich genau der Ausblick, den ich jahrelang auf Instagram und Pinterest bewundert hatte: die rote Chureito Pagoda, ein Meer aus Kirschblüten und dahinter der schneebedeckte Mt. Fuji vor strahlend blauem Himmel.
Den restlichen Tag verbrachten wir ganz entspannt rund um den Lake Kawaguchiko. Wir spazierten am Ufer entlang, entdeckten wunderschöne Fotospots, probierten lokale Leckereien und gönnten uns zwischendurch immer wieder eine Auszeit im Onsen, bevor am Abend ein weiteres Kaiseki Dinner auf uns wartete.
Rückblickend waren die zwei Tage am Lake Kawaguchiko mein persönliches Highlight der gesamten Reise. Die Kombination aus Kirschblüten, dem majestätischen Mt. Fuji, unserem traditionellen Ryokan und der ruhigen Atmosphäre war einfach einzigartig.



Während Osaka und Kyoto voller Energie waren, fühlte sich Kawaguchiko wie eine kleine Pause-Taste mitten in der Reise an, genau das macht diesen Ort so besonders.
Wer den Mt. Fuji sehen möchte, sollte mindestens zwei Nächte einplanen. Das Wetter kann sich innerhalb weniger Stunden komplett ändern und gerade im Frühling lohnt sich etwas Flexibilität.
| Übernachtet in | Hotel Konansou |
| Aufenthalt | 2 Nächte |
| Nicht verpassen | Chureito Pagoda Privater Onsen Lake Kawaguchiko |
| Food | Kaiseki Dinner Apple Pie Lab Fujiyama Cookie |
Tokio



Nach den entspannten Tagen am Lake Kawaguchiko tauchten wir nun wieder in den Trubel der Großstadt ein. Unser nächstes Ziel: Tokio. In Tokio bezogen wir unser Hotel b:conte in Asakusa und schlenderten aufgrund des leider schlechten Wetters nur noch etwas durch den Stadtteil. Zum Abendessen probierten wir zum ersten Mal Okonomiyaki, der perfekte Start in unsere Zeit in Tokio.
Am nächsten Tag ging es dann also so richtig mit Tokio los und wir machten uns morgens auf den Weg zu Teamlab borderless. Nach einem für uns eher enttäuschendem Besuch und einer anschließenden Stärkung bei 7/11 spazierten wir durch Tokio, durch Minato, vorbei am Meji Schrein durch den Yoyogi Park nach Shibuya. Hier bestaunten wir Shibuya Crossing. Gegen Abend wurde uns der Trubel der Stadt und die Wäre dann doch etwas zu viel sodass wir wirklich froh waren, dass wir bereits eine Reservierung bei Hikiniku To Come hatten. Hier haben wir unfassbar leckere Fleischbällchen gegessen und den Abend ausklingen lassen.
Morgens stand dann unser persönliches Tokio Highlight an: Nachdem ich mir ein Pistazien Crepe in Asakusa zum Frühstück gegönnt hatte machten wir uns auf den doch recht weiten Weg nach Saitama um uns ein Heimspiel der Urawa Red Diamonds anzuschauen. Urawa Red Diamonds ist der Heimatverein von Makoto Hasebe und als große Makoto Hasebe und Eintracht Frankfurt Fans war dieser Ausflug für uns natürlich etwas ganz Besonderes. In meinem Eintracht Frankfurt Trikot erlebte ich hier eine völlig andere Fußballwelt, es war sehr interessant. Abends haben wir noch etwas Zeit in einem Arcade Laden verbracht und waren typisches japanisches Curry essen.
Nun stand auch schon unser letzter voller Tag in Japan an und diesen starteten wir auf dem Tsukiji Fish Market. Dieser war leider bereits morgens sehr voll, trotzdem ließen wir uns Thunfisch und Erdbeeren schmecken.
Anschließend gingen wir in Asakusa in der Kappabashi Street und im Don Quijote noch etwas shoppen, gönnten uns wie immer einen Matcha und schauten uns abends den Sonnenuntergang vom Roppongi Hills Tower aus an. Hier hat man einen wunderschönen Rundumblick über Tokio. Zum Abschluss unserer Japan Reise gönnten wir uns ein Omakase Dinner in Ginza, welches so lecker war, dass wir sicher in vielen vielen Jahren noch darüber reden werden. Ein gebührender Abschluss für unseren Japan Trip.
Da wir an diesem Tag erst relativ spät nach Busan flogen schlenderten wir morgens noch durch Asakusa zum Sumida River, wo wir die Aussicht mit einem Matcha genossen. Anschließend kehrten wir in ein Japanisches Izakaya ein und testeten uns durch die guten Speisen, die angeboten wurden. Mit einem letzten erfolgreichen Versuch ein Glücksbärchi aus einem Automaten zu bekommen, fuhren wir glücklich mit dem Zug Richtung Haneda Airport. Auf ins nächste Land, auf ins nächste Abenteuer.



Tokio hat uns mit seiner unglaublichen Vielfalt begeistert. Trotzdem waren wir froh, nach vier Nächten weiterzureisen. Für unsere Rundreise war genau diese Zeit perfekt.
| Übernachtet in | b:conte Asakusa |
| Aufenthalt | 4 Nächte |
| Nicht verpassen | Urawa Red Diamonds Roppongi Hills Omakase Dinner in Ginza |
| Food | Hikiniku To Come Asakusa Chaya Tabanenoshi Sushi Yamaken Higashi Ginza |
Busan



Sehr spät abends landeten wir dann endlich nach einem 2,5 stündigen Flug in Busan. Auf wem Weg mit dem Uber nach Haeundae Beach wo unser Hotel war, waren wir schon total beeindruckt von der Kulisse. Wir checkten in unser Hotel Haeundae Youngmu Parade ein uns kauften uns im Supermarkt nur noch einen Snack bevor wir ins Bett fielen.
Am nächsten Morgen dann die Überraschung: Wir hatten einen wunderschönen Meerblick von unserer Suite aus. Nachdem wir ausgeschlafen hatten erkundeten wir erstmal Haeundae Beach zu Fuß. Wir schlenderten zum Haeundae Market, snackten uns etwas durch und setzten uns dann mit dem viralen Banana Coffee an den Strand um die ersten Frühlingssonnenstrahlen zu genießen.
Gegen Nachmittag machten wir uns dann auf den Coastal Walk Richtung Cheongsapo. Direkt am Anfang kamen wir bei Busan X the Sky vorbei und entschieden uns spontan auf die Aussichtsplatform hochzufahren. Der Blick von dort oben war atemberaubend.
Anschließend liefen wir nun endlich den wunderschönen Coastal Walk bis nach Cheongsapo. Man hat unterwegs immer eine tolle Aussicht und der Weg ist super einfach zum Laufen. In Cheongsapo gab es nicht so viel zu tun, also setzten wir uns in ein schönen traditionelles Cafè, tranken Weinchen und Bier und aßen einen Matcha Brownie.
Endlich war es Zeit für unsere reservierte Fahrt mit der Blueline zurück nach Mipo. Blueline sind die kleinen bunten Kapseln, welche die Küstenstrecke entlangfahren. Eine Fahrt dauert ca. 25 Minuten und wir hatten eine tolle Aussicht auf Haeundae, den Strand, das Meer und das alles bei einem tollen Sonnenuntergang. Den Abend ließen wir entspannt beim Essen ausklingen.
Unser zweiter Tag in Busan stand an und wir haben uns mit dem Uber in Gamcheon Village fahren lassen. Hier war es zwar schon etwas voller aber dennoch sehr bunt und schön. Wir schlenderten durch die bunten Gassen, machten Fotos, kauften das ein oder andere kleine Souvenier und tranken auf einer Terrasse noch einen Kaffee. Anschließend fuhren wir zum Gwangalli Beach, aßen eine Kleinigkeit am Strand und genoßen den Ausblick auf die Gwangan Bridge und das bunte Treiben an der Strandpromenade.
Nach einem kurzen Zwischenstopp am Haeundae Beach und dem obligatorischen Olive Young Besuch ging es nach dem Abendessen auch schon wieder ins Bettchen.



Für Busan hatten wir im Vorfeld die geringsten Erwartungen und genau deshalb hat uns die Stadt am meisten überrascht. Die Mischung aus Meer, entspanntem Flair und gutem Essen hat Busan zu einem echten Highlight unserer Reise gemacht.
| Übernachtet in | Haeundae Youngmu Parade |
| Aufenthalt | 3 Nächte |
| Nicht verpassen | Haeundae Blueline Park Coastal Walk Gamcheon Village |
| Food | Haeundae Market Cheongsapo Hanok Lounge Banana Coffee am Haeundae Beach |
Seoul



Unsere letzte Etappe der Reise stand an und somit ging es morgens nach Busan an den Bahnhof um mit dem Zug nach Seoul zu fahren. Die Fahrt dauert ca. 2,5h und so waren wir bereits vormittags in Seoul. Wir checkten in unser Hotel The Botanik Sewoon ein und gingen zu Fuß auf Erkundungstour. Da weder Google Maps noch Apple Karten in Seoul so richtig funktionierte war die Erkundungstour dann doch eine größere Herausforderung als wir dachten. Deshalb stärkten wir uns nach einer Weile natürlich erstmal mit einem Matcha. Irgendwann sind wir dann in Myeong-Dong angekommen. Hier sind wir ein bisschen rumgelaufen, haben uns den Myeongdong Night Market angeschaut, der gerade aufgebaut wurde und uns dann aber aufgrund des Trubels entschieden zurück zum Hotel zu laufen. Auf dem Weg dorthin sind wir noch an einem kleinen Café vorbei gekommen und haben uns das ein oder andere Glas Wein gegönnt.
Am nächsten Morgen ging es relativ früh raus wenn wir hatten eine Tour zur DMZ gebucht, die Zone zwischen Nord- und Südkorea. Hier sind wir fast 2h mit dem Bus hingefahren, waren dann in einem Freedom Park um etwas über die Geschichte zu erfahren und sind dann weiter zur DMZ und zum dritten Tunnel gefahren. Insgesamt war die Tour zwar interessant und empfehlenswert uns aber doch etwas zu lang, immerhin war damit der ganze Tag verplant. Abends sind wir dennoch zum Lotte Tower gefahren um die Aussicht bei Sonnenuntergang auf Seoul zu genießen und haben anschließend in einem leckeren italienischem Restaurant gegessen.
Unser letzter Tag der Reise ist nun angebrochen und diesen starteten wir erstmal mit dem berühmten Saltbread im Cafe Onion. Anschließend spazierten wir zum Gyeongbokgung Palast und weiter durch das Bukchon Hanok Village. Bei einem leckeren Matcha auf der Cafeterrasse genoßen wir noch die Aussicht bevor wir wieder zum Hotel zurück spazierten.
Zum Abschluss gingen wir noch zum koreanischen Barbeque, mussten aber dann doch mal wieder feststellen, dass koreanisches Essen dann doch nicht so ganz unser Geschmack ist.



Seoul war der perfekte Abschluss unserer Rundreise: modern, lebendig und voller Kontraste. Trotzdem würden wir beim nächsten Mal etwas mehr Zeit einplanen, um die Stadt noch intensiver kennenzulernen.
| Übernachtet in | The Botanik Sewoon |
| Aufenthalt | 3 Nächte |
| Nicht verpassen | DMZ Tour Bukchon Hanok Village Gyeongbokgung Palast |
| Food | Cafe Onion Korean BBQ Myeongdong Night Market |
2,5 Wochen voller Kirschblüten, unglaublichem Essen, herzlicher Begegnungen und unvergesslicher Momente liegen hinter uns. Japan und Südkorea haben uns auf ganz unterschiedliche Weise begeistert, und eines ist sicher: Das war nicht unsere letzte Reise dorthin.
Japan & Südkorea: Danke – wir kommen wieder!